Donnerstag, 29. August 2013

Tag 12 - Rocky Mountains, Vail, Grand Junction

Liebe Reisebegleiter!

Heute stand uns eine lange Autofahrt an das westliche Ende Colorados bevor. Es ging zunächst wieder in den Rocky Mountains Nationalpark, wo wir uns die Trail Ridge Road entlang getraut haben. Diese Straße ist oft nur im Sommer befahrbar, da die Strecke nur vier Monate im Jahr schneefrei ist. 






Man beginnt auf 2400 Metern und fährt von einem Vista Point zum Nächsten. Wirklich gut fanden wir, dass an jedem Parkplatz ein Ranger stand, der Dinge erklärte oder zeigte, wie zum Beispiel ein Geweih von einem Elch.






Unter anderem blieben wir beim Forest Canyon stehen, wo wir auch die örtlichen Murmeltiere beobachten konnten. 




Sehr fasziniert hat uns auch der Rock Cut, wo wir eine wirkliche Tundra Landschaft bewundern konnten. 






Der Iceberg Pass ist nicht nur auf Grund des Namens selbsterklärend, sondern auch auf Grund der Fotos. Mittlerweile befindet man sich an diesem Punkt bereits auf 3500 Meter. 



Dies ist jedoch nicht der höchste Punkt, den wir erreicht haben. Auf stolzen 3713 Metern war unser höchster Stop. 

Über den Highway 34 ging es schließlich auf die Interstate 70, wo wir die aus dem Schiweltcup bekannte Ortschaft Vail besucht haben. Auch wenn man es anhand der Fotos nicht glauben mag: Wir haben keinen kurzen Abstecher nach Österreich gemacht. 






Die Ortschaft hat sich vor ca. 50 Jahren so richtig entwickelt und es war das Ziel, eine Stadt nach dem Vorbild eines bayrischen oder österreichischen Schistandorts zu bauen. 





Ziemlich gelungen,wie wir finden, jedoch findet man solche Preise sonst nicht einmal in Tirol. 


Entlang des Colorado Rivers ging es nach Grand Junction...



...wo wir im Outback Steakhouse Restaurant (Danke an Reini für den Tipp) eines unserer besten Essen bisher konsumiert haben. Steak und all you can eat Shrimps. 



Alles Liebe

Matthias und Esther

Mittwoch, 28. August 2013

Tag 11 - Rocky Mountains, Antworten

Liebe Reisebegleiter! 

Nach kurzer Fahrt sind wir im Rocky Mountains National Park angekommen. Dieser erstreckt sich auf ein sehr großes Gebiet. Wir haben uns für einen langen Trail entschieden, der uns an den bear lake, 




den Nymph Lake, 





den Dream Lake, 






den Lake Haiyaha





und zu den Alberts Falls führte. 





Der Trail startet auf ca 2900 M und geht auf 3100 M. Wie man erkennen kann, war es die meiste Zeit bewölkt, was wir als sehr angenehm empfanden. Insgesamt haben wir rund 9 Kilometer in knapp unter 4 Stunden zurückgelegt. 

Die meisten Touristen gehen nur eine rasche Tour um den Bear Lake oder bis zum Emerald Lake. Die wenigsten gehen die ganze Runde, sodass es ab dem Lake Haiyaha sehr ruhig ist. Die Seen sind total klar, sodass man bis auf den Grund sehen kann. Das Wasser ist allerdings eisig kalt, also war an Schwimmen nicht zu denken. 

Der Trail verlief die meiste Zeit im Wald und war wirklich angenehm zu gehen. Es hat uns sehr großen Spaß gemacht. 











Auf der Fahrt zum Hotel sind wir diesen tollen Wesen begegnet. Der Verkehr kam zum Erliegen, da alle fotografiert haben.





Am Abend haben wir auf der Suche nach Essen Estes Park, die nächste Stadt zum nördlichen Eingang des Parks besichtigt. Der Ortskern besteht aus vielen kleinen, sehr liebevollen Geschäften. Die Restaurants sind aber leider etwas einfältig und sehr teuer. 







An dieser Stelle möchten wir uns für die zahlreichen Kommentare bedanken. Esther bedankt sich für die Geburtstagswünsche :)
 Manchmal antworten wir direkt als Kommentar, hier möchten wir aber ein paar Punkte für alle beantworten. 

Das Essen ist hier zugegebenermaßen ein bisschen ein Problem. Halbwegs vernünftige Preise gibt es nur bei Fast Food. Die Restaurants sind manchmal preislich in Ordnung, allerdings ist es auch nicht immer einfach, ein Abwechslung bietendes Restaurant zu finden, da der Großteil auf amerikanische und mexikanische Küche spezialisiert ist. Wir bemühen uns dennoch, ein bisschen gesund zu essen (zb Japanisch an Tag 9 Esther, oder Buffets, bei denen auch Gemüse angeboten wird). 

Die Pizze unterscheiden sich übrigen sehr stark im Geschmack. Wirklich empfehlen können wir Domino's und Sbarro.

Wir wissen nicht, was mit den Klavieren bei Schlechtwetter passiert, oder wie lange sie schon da stehen bzw noch stehen werden. Wir werden uns noch schlau machen. Ebenfalls prüfen werden wir, wer haftet, falls zb jemand über den Fuß stolpert? Gespielt hat Esther zunächst das Präludium und Fuge in C, danach ein paar Beethoven Sonaten und zum Abschluss ein paar Stellen aus dem 2. Konzert von Liszt ;) 

Betreffend Bier- und Keksstunden: Natürlich haben wir den Abend gemeint ;) bei der Keksstunde wurde deswegen übrigens nur decaf angeboten. 

Ad Hintergrund: wir haben bisher keine Probleme mit dem Kontrast gehabt. Sollte noch jemand die Bilder nicht gut sehen können, bitten wir um Bekanntgabe, damit wir einen neuen Hintergrund auswählen. Im übrigen kann man jedes Bild durch anklicken vergrößern, dann öffnet es sich in einem eigenen Fenster/Tab. 

Wir danken noch einmal für eure Kommentare und Anmerkungen und hoffen, euch weiterhin gut unterhalten zu können! 

Liebe Grüße
Esther und Matthias