Nach kurzer Fahrt sind wir im Rocky Mountains National Park angekommen. Dieser erstreckt sich auf ein sehr großes Gebiet. Wir haben uns für einen langen Trail entschieden, der uns an den bear lake,
den Nymph Lake,
den Dream Lake,
den Lake Haiyaha
und zu den Alberts Falls führte.
Der Trail startet auf ca 2900 M und geht auf 3100 M. Wie man erkennen kann, war es die meiste Zeit bewölkt, was wir als sehr angenehm empfanden. Insgesamt haben wir rund 9 Kilometer in knapp unter 4 Stunden zurückgelegt.
Die meisten Touristen gehen nur eine rasche Tour um den Bear Lake oder bis zum Emerald Lake. Die wenigsten gehen die ganze Runde, sodass es ab dem Lake Haiyaha sehr ruhig ist. Die Seen sind total klar, sodass man bis auf den Grund sehen kann. Das Wasser ist allerdings eisig kalt, also war an Schwimmen nicht zu denken.
Der Trail verlief die meiste Zeit im Wald und war wirklich angenehm zu gehen. Es hat uns sehr großen Spaß gemacht.
Auf der Fahrt zum Hotel sind wir diesen tollen Wesen begegnet. Der Verkehr kam zum Erliegen, da alle fotografiert haben.
Am Abend haben wir auf der Suche nach Essen Estes Park, die nächste Stadt zum nördlichen Eingang des Parks besichtigt. Der Ortskern besteht aus vielen kleinen, sehr liebevollen Geschäften. Die Restaurants sind aber leider etwas einfältig und sehr teuer.
An dieser Stelle möchten wir uns für die zahlreichen Kommentare bedanken. Esther bedankt sich für die Geburtstagswünsche :)
Manchmal antworten wir direkt als Kommentar, hier möchten wir aber ein paar Punkte für alle beantworten.
Das Essen ist hier zugegebenermaßen ein bisschen ein Problem. Halbwegs vernünftige Preise gibt es nur bei Fast Food. Die Restaurants sind manchmal preislich in Ordnung, allerdings ist es auch nicht immer einfach, ein Abwechslung bietendes Restaurant zu finden, da der Großteil auf amerikanische und mexikanische Küche spezialisiert ist. Wir bemühen uns dennoch, ein bisschen gesund zu essen (zb Japanisch an Tag 9 Esther, oder Buffets, bei denen auch Gemüse angeboten wird).
Die Pizze unterscheiden sich übrigen sehr stark im Geschmack. Wirklich empfehlen können wir Domino's und Sbarro.
Wir wissen nicht, was mit den Klavieren bei Schlechtwetter passiert, oder wie lange sie schon da stehen bzw noch stehen werden. Wir werden uns noch schlau machen. Ebenfalls prüfen werden wir, wer haftet, falls zb jemand über den Fuß stolpert? Gespielt hat Esther zunächst das Präludium und Fuge in C, danach ein paar Beethoven Sonaten und zum Abschluss ein paar Stellen aus dem 2. Konzert von Liszt ;)
Betreffend Bier- und Keksstunden: Natürlich haben wir den Abend gemeint ;) bei der Keksstunde wurde deswegen übrigens nur decaf angeboten.
Ad Hintergrund: wir haben bisher keine Probleme mit dem Kontrast gehabt. Sollte noch jemand die Bilder nicht gut sehen können, bitten wir um Bekanntgabe, damit wir einen neuen Hintergrund auswählen. Im übrigen kann man jedes Bild durch anklicken vergrößern, dann öffnet es sich in einem eigenen Fenster/Tab.
Wir danken noch einmal für eure Kommentare und Anmerkungen und hoffen, euch weiterhin gut unterhalten zu können!
Liebe Grüße
Esther und Matthias

































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen