Samstag, 24. August 2013

Tag 7 - Durango,Silverton

Liebe Reisebegleiter!

Heute können wir euch wieder von spannenden Erlebnissen berichten. In der Früh ging es von Cortez ca. 45 Minuten nach Durango. Diese Stadt ist vor allem wegen ihrer über  hundert Jahre alten Eisenbahn, welche Reisende in das nahegelegene Silverton bringt, bekannt. Ein Museum, welches keinen Eintritt verlangt, erläutert ein wenig die Geschichte der Stadt und der Eisenbahnstrecke. 











Doch auch abseits der Eisenbahn hat Durango einiges zu bieten. Man fühlt sich wirklich in die Zeit des wilden Westens transportiert, wenn man die einzelnen Straßen durchwandert. 









Eines der beeindruckendsten Bauwerke ist mit Sicherheit das Strater Hotel, ein Paradebeispiel viktorianischer Architektur.


Nachdem es bereits um die Mittagszeit war, haben wir uns dann entschlossen, gleich im Strater unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Nette Geschichte dazu: Insgesamt dreimal kam die Kellnerin zu uns um sich zu entschuldigen, dass wir so lange auf unser Essen warten müssen. Insgesamt waren es dann ca. 30 Minuten, worauf es hieß: We Take care of your meal. Heißt so viel wie, dass wir keinen Cent für Essen und Getränke bezahlt haben. Da nimmt man die "lange" Wartezeit gerne in Kauf, vor allem in dieser Kulisse.










Durango an sich ist generell eine sehr aktive Stadt mit vielen Kaffeehäusern und kleinen Boutiquen.

Anschließend ging es auf den Million Dollar Highway nach Silverton, der alten Goldminen- Stadt. 
Diese Fahrt ist jedem ans Herz zu legen, beginnt man doch bei ca. 2000 Metern. Seehöhe und arbeitet sich bis auf 3300 Meter hinauf. Die Sicht, die sich einem auf dieser Höhe bietet, kann man schlicht als atemberaubend beschreiben. Die Berge in der Ferne sind übrigens alle über 4000 Meter hoch und gehören zu dem San Juan Mountains.







Je weiter hinauf wir gekommen sind, umso schneller ging die Temperatur nach unten. Ganze 12 Grad waren es am höchsten Punkt.

Nach einer Stunde erreicht man schließlich Silverton. 



Man kann sagen, dass sich der Eindruck des wilden Westens hier noch einmal verschärft hat. 






Was sich in Form dunkler Wolken angekündigt hat, erreichte uns nach einiger Zeit in Form von Regen. 
Ein Ausweichquartier in Form eines Kaffeehauses war allerdings schnell gefunden.




Ohne diesen Niederschlag hätten wir wohl allerdings nie dieses Wunder der Natur, mit welchem wir uns für heute verabschieden wollen, bestaunen können.



Bei dieser Gelegenheit auch ein Dank an alle BesucherInnen. Fast 2000 haben unseren Blog bisher aufgerufen.

Kleiner Nachtrag: Heute stand mexikanisch auf unserem Speiseplan.




Alles Liebe

Matthias + Esther

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